(c) Jonathan Gordon

Seit über 15 Jahren ist das Quartett LIAB (kurz für „Lost in a Bar“) nun unterwegs auf den schönsten Kleinkunstbühnen Bayerns. Und egal ob im kuschligen Ambiente oder auf riesigen Bühnen wie dem Münchner Theatron im Olympiapark, dem Andechserzelt auf dem Tollwood Festival oder im Musikantenzelt „Boandlkramerei“ auf dem Münchner Oktoberfest, die vier Musikanten fühlen sich auf allen Bühnen ganz unglaublich wohl.

Sie spielen Eigenkompositionen in Mundart, versehen bekannte Hits mit bayerischen Texten oder fertigen LIABe Versionen und „Mädlis“ von Evergreens an, egal aus welcher Zeit. In ihrer Bandgeschichte haben sie hunderte Konzerte, zwei Alben, zahlreiche Fernseh-und Radioauftritte sowie Kollaborationen mit absoluten Größen wie Hannes Ringlstetter, Konstantin Wecker oder Roland Hefter vorzuweisen.

Im Oktober 2026 steht die Veröffentlichung ihrer neuen Platte „Fremde Federn“ an. Darauf bedienen sie sich der Kunstform des „Pastiche“. Lieder, die den Stil und die Motive der englischsprachigen Originale nachahmen und so zur bayerischen Hommage und zu ganz eigenen LIABen Neuinterpretationen werden. Auf dem Werk verneigen sich die vier Musiker von LIAB vor einigen ihrer musikalischen Helden wie Tom Waits, Screamin‘ Jay Hawkins oder Cab Calloway.

Auf der Platte holen sie sich Verstärkung von der BLOSN, zusätzlicher Percussion sowie Blasinstrumenten, die bei ausgewählten Konzerten nun endlich auch live auf der Bühne zu sehen sind. 2026 sind LIAB mit zwei Programmen unterwegs: Einmal mit „Dienstleistungskunst“, in dem sie ihren tragikomischen Weg von Coverband zu Kleinkunstkapelle erzählen und dann in der Adventszeit mit „A LIABe Weihnachtsg’schicht“, in der sie musikalisch wie auch theatralisch darlegen, wie die erste Heilige Nacht (wahrscheinlich) wirklich war, Feiertags-Ehekrach inklusive.
Im Frühjahr 2027 wird das neue Programm „Das LIABe Abendmahl“ Premiere feiern.

LIVE

BAND

Ulla Niedermeier
Gesang, Kazoo

Ray Mohra
Piano, Mandoline, Ukulele, Gesang

Andy Kuhn
Schlagzeug, Percussion, Kazoo, Kumbaya-Flöte, Gesang

Felipe Andrade
Kontrabass

Alle Fotos (c) Jonathan Gordon

geb. vor langer Zeit in Siegsdorf / Oberbayern
Abschluss: Er schloß im Jahre 1990 sein Musikstudium am Richard Strauß Konservatorium in München ab.
Er spielt: Trompete, Piccolotrompete, Kornet, Flügelhorn, Basstrompete, Tenorhorn, Arrangement
Gesang: Ja

Seitdem arbeitete er als freischaffender Musiker in folgenden nationalen und internationalen Produktionen sowohl im Studio als auch auf der Bühne mit:
Gloria Gaynor, Donna Hightower, die Kessler Zwillinge, Harald Juhnke, Roberto Blanco, Al Matino, Patrick Lindner, Udo Jürgens, Peter Alexander, Max Greger, Hugo Strasser, Ambros Seelos, Natalie Cole, Clem DeRosa, Ron Williams, Harald Rüschenbaum BigBand, Al Porcino Big Band, Blues Brothers Revue, Funkability, Bayerischer Rundfunk Sinfonie Orchester, Udo Lindenberg, Veterinary Street Jazz Band sowie dem Deutschen Ärzteorchester, Glenn Miller Memorial Orchestra, Glenn Miller Revival Band, Glenn Miller Gala Big Band, Billy Gorlt Big Band, The Dorsey Brothers Orchestra, Connection Latina, Roberta Kelly, Grupo Irazu, Orchestra Symphonica de Tenerife, Orchester Hugo Strasser, Innersoul, Just4Funk, B#, Philharmonie Thüringen Thilo Wolf Big Band, Spider Murphy Gang, Blues Brothers Revue, Funkability, Roberta Kelly, Venus Malone, La Pandilla, Mouvement Rapide, Wawanco Salsa BigBand, Swingtime Bigband Wien, Münchener Symphoniker, Die Geheimrevue, Staatstheater am Gärtnerplatz, Silverdollar Dixieland & Jazzband, Allotria Jazzband, diverse Filmmusiken, The Pasadena Roof Orchestra, u.v.a.

1. Trompete in diversen Musicalproduktionen im Staatstheater am Gärtnerplatz, im Theater Ingolstadt und in Stuttgart z.B. Anatevka, Can Can, Annie get your Gun, Knickerbocker Hollidays, West Side Story, Tanz der Vampire, Cats, Company, Chicago, City of Angels, on the Town, 42nd Street, My fair Lady, Saturday Night Fever, Frankenstein, Hair, Jesus Christ Superstar, Ein Käfig Voller Narren, Der Kleine Horrorladen, u.v.a.

Außerdem:

Bandleader des Weihnachtsprogramms „Merry Jazzmas“

Gesamtleitung des Formats „München Swingt“

LIVE

SOMNYA ist ein innovatives Musikduo, welches im Melodic Techno / progressive House anzusiedeln ist und die Grenzen elektronischer Musik durch ihre immensen Live Performance Aspekte immer wieder neu zu definieren versucht. 

Bestehend aus Thomas Eibl (Synthesizer, Keys, Loopstation) und Thomas Salvermoser (E-Kit, Drums, Perc.) wird durch eine Mischung aus pulsierenden Beats, mitreißender Melodik und sich immer weiter steigernden Klanglandschaften eine einzigartige Soundwelt erschaffen, die sowohl im Club als auch auf großen Bühnen fesselt. 

SOMNYA steht für handgemachten Sound, große solistische Interaktion und interaktive Dialoge, geführt auf Instrumenten elektronischer Musik.

Wenn die Haare grauer, die Anzüge enger und die Fragen größer werden, ist es Zeit für einen Boxenstopp:
Willkommen bei Bernie & den Midlife Cruisers!

Die Herren der Schöpfung erleben ihre ganz persönliche Midlife-Crisis und machen das Beste daraus: Musik!

Bernie (Hirtreiter) und seine Leidensgenossen Toni, Heri, Mike und Steve nehmen das Publikum mit auf eine unterhaltsame Reise durch die Turbulenzen der männlichen Wechseljahre. Von Stimmungsschwankungen über Selbstzweifel bis hin zur existenziellen Sinnkrise – alles wird gnadenlos ehrlich und doch mit einem Augenzwinkern besungen und durch den Kakao gezogen.

Vom melancholischen Blues über groovigen Rock bis hin zu charmanten Chansons u.v.m. schlingern Bernie & die Midlife Cruisers stilvoll durch dieses oft missverstandene Lebenskapitel.

DIE MIDLIFE CRUISERS

Midlife Cruiser No. 1:
Bernie (Bernhard Hirtreiter)
Gesang: Tenor
Kontrabass

Heri (Heribert Haider)
Gesang: Tenor/Countertenor
Gitarre

Mike (Michael Mantaj)
Gesang: Bariton
Klavier

Steve (Stephan Reiser)
Gesang: Bass
Saxophon/Klarinette

Toni (Anton Mäschel)
Gesang: Bass

GAROU – vier Musikerinnen und Musiker mit einer gemeinsamen Idee: bekannte Songs neu erfinden. Dabei geht es ihnen nicht darum, die Originale einfach nachzuspielen, sondern darum, neue Facetten aufzudecken und überraschende Wendungen zu finden. Constanze (Akkordeon, Gesang), Kathrin (Geige, Gesang), Marcus (Gitarre, Gesang) und Anton (Percussion, Gesang) nehmen jedes Lied sorgfältig auseinander und setzen es Stück für Stück neu zusammen, bis etwas Eigenständiges entsteht. Oft wird erst nach und nach klar, welches Stück sie gerade spielen – genau das macht ihren Reiz aus.  

Ihre Musik erhält durch die Instrumentierung und den mehrstimmigen Gesang eine unverkennbare Note. Die Kombination aus Akkordeon, Geige, Gitarre und Percussion verleiht selbst bekannten Klassikern eine frische Dynamik, während die Stimmen der vier Musikerinnen und Musiker für harmonische, manchmal auch überraschende Klangebenen sorgen. Dabei legen sie großen Wert auf Abwechslung: Von leisen, reduzierten Passagen, die fast an Kammermusik erinnern, bis hin zu kraftvollen, intensiven Momenten, in denen sich die Energie entlädt.  

Das Zusammenspiel der Band ist präzise, aber nie steif. Man spürt sofort, wie eingespielt sie sind, wenn sie scheinbar mühelos zwischen verschiedenen Stilen und Stimmungen wechseln. Diese Vertrautheit überträgt sich auch auf das Publikum: Mal entsteht eine intime Atmosphäre, in der man den feinen Nuancen des Arrangements lauschen kann, mal wird mitgesungen und mitgeklatscht, weil die Musik einfach mitreißt.  

Wer Garou einmal live erlebt, spürt schnell, wie viel Herzblut in jedem einzelnen Ton steckt. Die vier verstehen es, ihr Publikum zu überraschen und gleichzeitig in vertraute Melodien einzuhüllen. So werden selbst alte Klassiker plötzlich neu und spannend.  

Garou lässt bekannte Songs in einem neuen Licht erscheinen und schafft dadurch immer wieder Überraschungen und emotionale Momente. Dabei verlieren sie nie den Blick fürs Wesentliche: den Spaß an der Musik und den Kontakt zum Publikum. Ob auf kleinen Bühnen oder bei größeren Veranstaltungen – ihr Auftritt bleibt im Gedächtnis. Und genau das ist es, was Garou ausmacht: die Freude am gemeinsamen Musizieren, das Eingehen aufeinander und die Liebe zu neu entdeckten Klängen. So wird jedes Konzert zu einem Erlebnis, das noch lange nachhallt.

LIVE

25 Juli

Barockpicknick

Samstag, 25. Juli 2026 19:30 Uhr Hofgarten Schloss Dachau Schlossstraße 7 85221 Dachau
🎫 Tickets

BAND

Akkordeon, Gesang: Constanze Miller

Geige, Gesang: Kathrin Birkeneder

Gitarre, Gesang: Marcus Steinlechner

Percussion, Gesang: Anton Männlein

Cantagallo ist ein Jazz-Trio aus München, das sich vorrangig dem Gypsy Jazz der späten 1920er Jahre, aber auch zeitgenössischen Jazz- und Blues-Traditionals verschrieben hat.

Die Musik von Cantagallo ist handgemacht ohne Schnickschnack, mal rhythmisch, mal sanft, mal dreckig. Ihre Konzerte sind ein Panoptikum kultureller Schätze der musikalischen Traditionen des Gypsy Jazz, zeitgenössischem Jazz und Blues.

Die Bandmitglieder sind professionelle Musiker, die leidenschaftlich gerne in diesem Genre spielen und sich der Erhaltung seiner reichen Geschichte und zeitlosen Anziehungskraft verschrieben haben.

Im Kern von Cantagallos Sound steht der legendäre akustische Gitarrenstil, den der berühmte Django Reinhardt einst perfektionierte. Die Band besticht durch ein treibendes Rhythmusgitarrenspiel, dem klassischen „la pompe“-Strumming-Muster, das ein Markenzeichen des Gypsy Jazz ist.

Neben den traditionellen Gitarren spielt bei Cantagallo der Kontrabass eine tragende Rolle, der mit seinen tiefen, resonanten Tönen eine solide Grundlage für die Musik bietet. Einer der einzigartigen Aspekte von Cantogallos Musik ist die Art und Weise, wie die Band traditionellen Gypsy Jazz mit zeitgenössischen Einflüssen, u.a. aus der Popmusik, verbindet. Obwohl die Band dem klassischen Sound des Genres treu bleibt, scheut sie nicht davor zurück, neue Klänge und Stile und Elemente aus Funk, Rock und sogar Hip-Hop in ihre Musik zu integrieren. Diese Fusion von Alt und Neu schafft einen frischen, dynamischen Sound, der nostalgisch und modern zugleich ist.

Cantagallo ist bekannt für seine energiegeladenen Live-Auftritte, die voller Leidenschaft, Intensität und Freude sind. Ob sie in einem kleinen Club oder auf einer großen Bühne spielen, die ansteckende Energie und Musik der Band bringt das Publikum immer auf die Beine und zum Tanzen. Mit ihrer hervorragenden Musikalität, innovativen Herangehensweise und ansteckenden Begeisterung ist Cantagallo eine Band, die sicherlich Zuschauer jeden Alters und Hintergrunds für sich gewinnen wird.

LIVE

18 September

Bayerische Landesausstellung „So klingt Bayern“

Freitag, 18. September 2026 20:00 Uhr Kursaal, Rathausplatz 2, 94078 Freyung
🎫 Tickets

BAND

Gitarre: Saschmo Bibergeil

Gitarre: Fernando Rosmarin

Kontrabass: Juergen Reiter

(c) Lauren Leis

Jasmin Bayer ist mit ihrer ausdrucksstarken und bluesigen Stimme und dem feinen Gespür für Jazz mit ihrer fantastischen Band in der Lage verschiedene Genres zu verschmelzen. Dabei entsteht ein ganz besonderer und origineller Sound, der mühelos sein eigenes Markenzeichen etabliert. Das hört man, das sieht man, das fühlt man.
Die Band spielt im Duo, Trio, Quartett und Quintett.

PROGRAMME

VON JAZZ BIS JAMES BOND

VON BERLIN BIS BROADWAY – LIFE IS A CABARET!

CHRISTMAS JAZZ

BAND

Gesang: Jasmin Bayer

Piano: Davide Roberts

Schlagzeug: Hajo v. Hadeln

Bass: Markus Wagner

Flügelhorn, Trompete: Florian Brandl

Das Spektrum, das Ecco Meineke, der sich als Soulsänger Ecco DiLorenzo nennt, abdeckt, ist äußert breit gefächert.
Meineke war sieben Jahre lang Autor und festes Ensemble-Mitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, schrieb Theaterstücke für das Deutsche Theater München und sang sämtliche männliche Gesangsparts in Bully Herbigs „Schuh des Manitu“.

KABARETT

Sein 1. Soloprogramm widmet sich dem wichtigsten Element auf diesem Planeten, dem Wasser, dem wir alles Leben zu verdanken haben. Unter dem Titel „Und wir kamen aus dem Wasser“ lässt Meineke in 11 verschiedenen Rollen ein Roadmovie entstehen, das ihn um den ganzen Erdball treibt.

In seinem 2. Soloprogramm „Fake!“ geht der Frage nach, ob es im Wesen des Menschen liegt, sich lieber vom schönen Schein blenden zu lassen. Sind wir nicht alle nur noch Poser?

In seinem 3. Programm „Liberté, Égalité, Humba-täterä-tätä!“ erzählt er die Geschichte der Demokratie, woher sie kommt, inwieweit sie schon Realität geworden ist, ob sie gar schon wieder abgeschafft wurde.
Ein zeitloses Thema.

Sein 4. Soloprogramm „Das Thema ist gegessen!“ dreht sich um Ernährung. Ein Mann will nicht kochen lernen, Essen darf nicht kompliziert sein. Essen muss schnell gehen wie Klicks.
Aber Menke, der Gourmet-Verweigerer lernt dazu und ausgerechnet seine Nachbar:innen machen aus dem störrischen Esel einen neuen Mann, auch wenn man sich niemanden so backen kann, wie es im Rezept steht.
Alles über Fast Food, Fette und gen-geklontes Formfleisch.

Sein 5. Soloprogramm feierte 2025 Premiere. Ecco Meineke geht damit einen neuen Weg.
Kein klassisches Kabarett, aber auch keine Comedy.
Er nennt es Getup-Standup:
Der Mensch muss eine Zukunft haben, sonst lebt er nur so vor sich hin. Das geht zwar auch, kann aber irgendwann langweilig werden. Vor allem, wenn man merkt, dass es doch viel zu verändern gäbe. Viele verzagen an diesem Hin und Her, in jedem von uns steckt ein Couchpotato und ein DIY-Optimierer. Wie arbeiten die beiden zusammen? Allein zeitlich? Oder gewinnt da einer die Oberhand? Die Zukunft wird es so oder so zeigen, aber wie sie dann aussieht, müssen wir uns beizeiten überlegen.

Jeweils zu Jahresbeginn blickt Meineke im weltweit 1. Jahresrückblick
auf die ersten 2 Wochen des Jahres zurück.

SOUL

„Ecco DiLorenzo And His Innersoul“ sind seit mehr als 20 Jahren die angesagteste Live-Soulband im süddeutschen Raum. Geheimrezept der elfköpfigen Kult-Formation ist die orginalgetreue Umsetzung des typischen 60er und 70er- Jahre- Soulsounds und die perfekte Inszenierung einer Show, die sich an dewn „Soul Classics“ orientiert. Mit ausgefeilten Choreografien, stilvollem Outfit, einem guten Schuss Humor und dem absoluten Willen zur Ekstase.
Ecco DiLorenzo ist übrigens auch mit seinen Innersoul Five oder Innersoul Six buchbar.

(c) Stefanie Bohlig
(c) Stefanie Bohlig

JAZZ

Ecco DiLorenzo ist einer der wenigen Jazzcrooner in Deutschland, der traditionelles Jazz-Entertainment mit anspruchsvollen deutschsprachigen Texten verbindet. Das Album „Selffulfilling Prophecies“ seines Jazz Quartetts erschien bei GLM Music. Es erhielt hervorragende Kritiken und sie spielten um die hundert Konzerte, u.a. diverse Jazz-Festivals in Deutschland, Paris und Prag.

CHANSON

Das Programm „Blattgold“ ist im Duo mit Pianisten Andy Lutter oder mit Band spielbar.
Dabei stammen die Texte von Meineke und die Kompositionen von Lutter.

KLEZMER

„Die Shtetlmusikanten“ sind ein akustisches Klezmer-Duo aus München. Andreas Arnold (Klarinette) und Ecco Meineke (Gitarre) kannten sich bereits aus der Soul-Szene, bevor sie sich ab 1994 der „Klezmer“-Musik zuwandten, Musik, die ihren Ursprung in den osteuropäischen jüdischen „Shtetln“ nahm.

Präsentiert von Heinz Dauhrer und der Wine & Roses Jazzsociety

Bandleader und Trompeter Heinz Dauhrer führt auf seine ganz eigene humorvolle Weise durch den Abend, der immer wieder mit überraschenden Wendungen das Publikum und natürlich die Musiker herausfordert. 

Wohlbekannte Titel wie z.B. „Es Wird Scho Glei Dumpa“, „Auf Dem Berge Da Wehet Der Wind“ , „Ihr Kinderlein Kommet“ oder das Medley „Still,Still,Still” und „The Sound of Silence” werden auf eine unerwartete und selten bis nie gehörte Art und Weise musiziert. 

LIVE:

13 Dezember

Bürgerhaus Unterföhring – Familienkonzert

Sonntag, 13. Dezember 2026 17:00 Uhr Münchner Str. 65, 85774 Unterföhring
🎫 Tickets
19 Dezember

Silbersaal, Deutsches Theater – Familienkonzert

Samstag, 19. Dezember 2026 17:00 Uhr Silbersaal, Schwanthalerstraße 13, 80336 München
🎫 Tickets

Aus der eisigen Winterkälte führt der warme, heimelige, tiefe Sound der Bassklarinette in den wohlvertrauten Klang eines Weihnachtsliedes, das zum Mitsummen anregt, was sich „angehörs ” des fünfviertel Taktes durchaus als schwierig, aber durch die elegante  Melodieführung als möglich erweist.

Oder, wenn Titilayo Adedokun mit Ihrer Stimme den Raum bis in die letzten Ritzen ausfüllt und spirituelle, amerikanische und deutsche Weihnachtsweisen anstimmt. Und das auch ohne Mikrofon!

Oder ….wenn der „höllisch swingende“ Klavierstil des in Stuttgart lebenden Pianisten Thilo Wagner – er gehört zum Besten, was die deutsche Jazzszene zu bieten hat – mit seinen halsbrecherischen Läufen mit traumwandlerischer „Punktlandung“ verblüfft und das Publikum begeistert, wo immer er auftritt. 

 …oder wenn Werner Schmitt, der mit seinem unvergleichlichen virtuosen Schlagzeugspiel und seiner rhythmischen Präzision zusammen mit  Andreas Kurz, einem der gefragtesten jungen Bassisten, mit seinem eleganten, warmen Sound in perfekter Weise rhythmisiert. 

Ungeahnte, überraschende Ideen werden von den erfahrenen Künstlern mit unbändiger Lust und Spielfreude, die sofort überspringt, präsentiert.

Das ist echte handgemachte Musik, die in bester Jazz Tradition dem Moment entspringt, die Atmosphäre aufnimmt und die Zuhörer und Zuhörerinnen mitnimmt.

BAND:

Gesang: Titilayo Adedokun

Trompete: Heinz Dauhrer

Saxophon, Klarinette: Stephan Holstein

Klavier: Thilo Wagner

Kontrabass: Andreas Kurz

Schlagzeug: Werner Schmitt


Sympathisches American Entertainment mit Witz, Energie und Ausdrucksstärke in bewährter Las Vegas Tradition eines Louis Prima, Louis Jordan, Ray Charles, Nat King Cole oder Bill Haley stehen hier auf dem Programm.

The Rockin‘ Comets verstehen es, mit ihrem dreistimmigem Bläsersatz stets die heiße, knisternde Atmosphäre der Cocktail-Bars und Hotels im alten Las Vegas einzufangen.
Swingen Sie, tanzen Sie zu lateinamerikanischen Rhythmen wie dem Mambo und dem frühen Ska der 50er Jahre. Erleben Sie Tarantella-Swing aus den Italo-Vierteln von New York und bewundern Sie musikalische Skurriläten von Marty and his Rockin‘ Comets.
Kennen Sie etwa schon den Abba-Hit ‚Waterloo‘ in einer Bill Haley-Version?

BAND:

Gesang: Titus Vollmer

Saxophones, Gesang & Arrangements: Stephan Reiser

Gitarre & Gesang: Chris Schlechtrimen

Posaune & Gesang: Marion Dimbath

Trompete: Reinhard Greiner

Kontrabass: Robert Klinger

Schlagzeug: Wolfgang Kotsowilis

Klavier: Charly Thomass