
Seit über 15 Jahren ist das Quartett LIAB (kurz für „Lost in a Bar“) nun unterwegs auf den schönsten Kleinkunstbühnen Bayerns. Und egal ob im kuschligen Ambiente oder auf riesigen Bühnen wie dem Münchner Theatron im Olympiapark, dem Andechserzelt auf dem Tollwood Festival oder im Musikantenzelt „Boandlkramerei“ auf dem Münchner Oktoberfest, die vier Musikanten fühlen sich auf allen Bühnen ganz unglaublich wohl.
Sie spielen Eigenkompositionen in Mundart, versehen bekannte Hits mit bayerischen Texten oder fertigen LIABe Versionen und „Mädlis“ von Evergreens an, egal aus welcher Zeit. In ihrer Bandgeschichte haben sie hunderte Konzerte, zwei Alben, zahlreiche Fernseh-und Radioauftritte sowie Kollaborationen mit absoluten Größen wie Hannes Ringlstetter, Konstantin Wecker oder Roland Hefter vorzuweisen.
Im Oktober 2026 steht die Veröffentlichung ihrer neuen Platte „Fremde Federn“ an. Darauf bedienen sie sich der Kunstform des „Pastiche“. Lieder, die den Stil und die Motive der englischsprachigen Originale nachahmen und so zur bayerischen Hommage und zu ganz eigenen LIABen Neuinterpretationen werden. Auf dem Werk verneigen sich die vier Musiker von LIAB vor einigen ihrer musikalischen Helden wie Tom Waits, Screamin‘ Jay Hawkins oder Cab Calloway.
Auf der Platte holen sie sich Verstärkung von der BLOSN, zusätzlicher Percussion sowie Blasinstrumenten, die bei ausgewählten Konzerten nun endlich auch live auf der Bühne zu sehen sind. 2026 sind LIAB mit zwei Programmen unterwegs: Einmal mit „Dienstleistungskunst“, in dem sie ihren tragikomischen Weg von Coverband zu Kleinkunstkapelle erzählen und dann in der Adventszeit mit „A LIABe Weihnachtsg’schicht“, in der sie musikalisch wie auch theatralisch darlegen, wie die erste Heilige Nacht (wahrscheinlich) wirklich war, Feiertags-Ehekrach inklusive.
Im Frühjahr 2027 wird das neue Programm „Das LIABe Abendmahl“ Premiere feiern.
LIVE
BAND
Ulla Niedermeier
Gesang, Kazoo
Ray Mohra
Piano, Mandoline, Ukulele, Gesang
Andy Kuhn
Schlagzeug, Percussion, Kazoo, Kumbaya-Flöte, Gesang
Felipe Andrade
Kontrabass







Alle Fotos (c) Jonathan Gordon